Wie funktioniert eine Einzahlung mit Payforit?
Du wählst Payforit im Kassenbereich aus, gibst den Betrag ein und bestätigst die Zahlung über dein Mobilfunkkonto. Der Betrag wird direkt dem Telefonvertrag oder Guthaben belastet.
Payforit ist eine Zahlungsmethode für Einzahlungen im Casino, die über den Mobilfunkanbieter abgerechnet wird. Der Betrag erscheint auf der Handyrechnung oder wird direkt vom Prepaid-Guthaben abgezogen, je nach Vertrag und Anbieter. Für die erste Einzahlung zählt vor allem die Obergrenze: Viele Casinos setzen bei Payforit niedrigere Limits als bei Karte oder E-Wallets, und auch der Netzbetreiber kann einen eigenen Höchstbetrag pro Transaktion oder pro Monat festlegen.
Vor der Zahlung prüft das Casino in der Regel die Telefonnummer, die zum Mobilvertrag gehört, und die Rechnung muss auf denselben Namen laufen wie das Spielerkonto. Eine Rückbuchung funktioniert hier nicht wie bei einer Kartenzahlung, deshalb sollte der Einzahlungsbetrag vor dem Bestätigen stimmen. Wer Payforit nutzt, sieht das Geld meist sofort im Konto, danach gelten im Casino die gleichen Regeln wie bei anderen Einzahlungen: Bonusbedingungen, Mindestumsatz und eventuelle Länderbeschränkungen.
Du wählst Payforit im Kassenbereich aus, gibst den Betrag ein und bestätigst die Zahlung über dein Mobilfunkkonto. Der Betrag wird direkt dem Telefonvertrag oder Guthaben belastet.
Die Limits legt das Casino fest. In vielen Fällen liegen Einzahlungen mit Payforit im Bereich kleiner Beträge, weil der Zahlungsweg für schnelle und einfache Transaktionen gedacht ist.
Die Einzahlung wird in der Regel sofort gutgeschrieben. Du kannst das Guthaben direkt nach der Bestätigung im Casino nutzen.
Das hängt vom Casino und vom Mobilfunkanbieter ab. Einige Anbieter berechnen eine Gebühr oder setzen ein tägliches Limit für Zahlungen über die Telefonrechnung.
Nein. Payforit wird für Einzahlungen genutzt. Für Auszahlungen verlangt das Casino ein anderes Zahlungsverfahren, meist eine Bankkarte oder eine E-Wallet.